Trekkingreisen
Am besten lernen Sie Chile auf geführten Wanderreisen in kleinen Gruppen kennen. Ihr Guide kann Ihnen die schönsten Trekkingtouren anbieten, er kennt sich vor Ort aus und kann Ihnen so manche Frage beim Wandern beantworten.
Beliebt ist das Wandern in Patagonien, besonders bei solchen Wanderern, die sich auch gerne in den europäischen Alpen aufhalten. Wenn Sie hier ins Schwitzen kommen, dann dank Ihres sportlichen Einsatzes, denn es können Außentemperaturen von bis zu Minus Zwanzig Grad herrschen. Natürlich nur auf den Gipfeln der majestätischen Berge, die für routinierte Bergwanderer zum Teil erklimmbar sind. Auch weht ein eisiger Wind, für den Sie durch die grandiose Schönheit der Natur mehr als entschädigt werden.
Wenn Sie gerne wandern, aber nicht unbedingt zu den Bergwanderern gehören und auch extreme Temperaturen nicht mögen, kann hnen Chile dennoch eingies bieten. Vielleicht kommen dann für Sie Trekkingreisen in die mediterrane Mitte Chiles in Frage. Dort können Sie zum Beispiel Wanderreisen in die Buchenwälder des Vilches-Nationalparks unternehmen. Eine besonders schöne Tour führt durch das Shangri-La-Tal, entlang eines erkalteten Lavastromes hinauf in die Vulkanberge zu den heißen Thermalquellen, die eine Temperatur von bis zu vierzig Grad Celsius haben können.
Wer die Wüste liebt, der kommt im “großen Norden” Chiles auf seine Kosten. Und da sich in Chile ein Vulkan an den anderern reiht. ist auch hier das Bergwandern auf Trekkingreisen beliebt. Möglich ist die Besteigung des höchsten aktiven Vulkans der Erde, des über sechstausend Meter hohen Guallatiri im Lauca-Nationalpark. Auch der Parinacota an der Grenze zu Bolivien wird gerne “erklommen”.
Chile bietet nahezu ideale Möglichkeiten für Wanderreisen und Trekkingreisen. Ein Land, das zum Wandern und Bergsteigen erfunden worden zu sein scheint.